Land Nordrhein-Westfalen · Ministerium der Finanzen (Minister Dr. Marcus Optendrenk) · gesagt am 14.07.2026 · Quelle
Durch die Einstellung von jährlich 3.000 neuen Kommissaranwärterinnen und -anwärtern wird … die kontinuierliche personelle Stärkung der Polizei weiterverfolgt.
Typ: ja_nein · Prüfung ab 02.09.2027 · Herkunft: zitiert · Status: offen · Beleg gesucht, zuletzt 03.10.2026
| Wer | Prognose | Art | hinterlegt am | Score |
|---|---|---|---|---|
| Land Nordrhein-Westfalen | 1,00 | angekuendigt | 14.07.2026 | – |
| Computer | 0,15 | geschaetzt | 03.10.2026 | – |
Haushaltsplanentwurf 2027, Pressemitteilung vom 14.07.2026. Zum 01.09.2026 begannen nach Angabe des Landes „rund 2.600 junge Frauen und Männer ihr duales Studium bei der Polizei Nordrhein-Westfalen“ (Pressemitteilung vom 31.08.2026, https://www.land.nrw/pressemitteilung/mehr-nachwuchs-fuer-die-innere-sicherheit-polizei-nordrhein-westfalen-begruesst). 2026 wurde die Zahl 3.000 also nicht erreicht.
„Durch die Einstellung von jährlich 3.000“ steht ohne Vorbehalt → angekuendigt, 1,00. Für 2027 zählt der Einstellungsjahrgang zum 01.09.2027. Ja nur bei mindestens 3.000 Kommissaranwärterinnen und -anwärtern laut Innenministerium oder Polizei NRW. Regierungsinspektoranwärter zählen nicht mit. Meldet das Land „rund 3.000“ ohne genaue Zahl, gilt das als Ja. pruefung_am ist der Folgetag.
Trotz gleicher Zielansage kamen 2026 nur rund 2.600 Anwärter statt 3.000. Die Jahrgänge werden demografisch kleiner, und Bundeswehr und andere Behörden werben um dieselben Bewerber. Um binnen eines Jahres wieder auf 3.000 zu kommen, bräuchte es deutlich mehr Bewerbungen. Hinterlegt am 03.10.2026, vor pruefung_am.